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23.04.2020

Eberspächer bereitet den Hoch- bzw. Wiederanlauf der Werke vor

Die Automobilhersteller planen ihre Produktionen – auch außerhalb Chinas – in den kommenden Wochen schrittweise wieder aufzunehmen. Dafür bereitet Eberspächer in seinen rund 40 Werken weltweit den stufenweisen Hoch- und Wiederanlauf der Fertigungen vor. „Die Situation erfordert eine hohe Flexibilität von allen Beteiligten, um auf die Kundenabrufe entsprechend reagieren zu können“, fasst Heinrich Baumann, geschäftsführender Gesellschafter der Eberspächer Gruppe die aktuelle Situation zusammen. In regelmäßigem Kontakt steht das Unternehmen dafür ebenso mit seinen Lieferanten, um die erforderlichen Lieferketten abzustimmen.

Für den Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter hat Eberspächer umfangreiche Maßnahmen getroffen. Diese reichen von Hygieneregeln, über geänderte Schichtsysteme bis hin zur Entzerrung von Kontaktpunkten unter anderem durch versetzte Pausenzeiten. An Stellen an denen keine Einhaltung des Mindestabstands zwischen den Arbeitsplätzen in der Produktion möglich ist, wurden z.B. Trennwände aus Plexiglas installiert. Die Mitarbeiter werden bei Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit entsprechend geschult, auch im richtigen Umgang mit Schutzmasken.

Mit Blick in die Zukunft bleibt Baumann allerdings zurückhaltend: „Wir empfangen erste positive Signale von unseren Kunden. Jedoch stehen uns herausfordernde Wochen bevor, denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die weltweiten Automobilmärkte sind einschneidend.“