E-Mobility – Eberspächer sorgt für Reichweite und Wohlbefinden
Ob Hybridantrieb oder rein elektrisches Aggregat: Eberspächer bietet maßgeschneiderte Heizsysteme für alle Antriebsformen. Damit begegnet der Spezialist für innovatives Thermo-Management zwei Herausforderungen künftiger Fahrzeuggenerationen: der wirtschaftlichen Innenraumtemperierung sowie der Konditionierung empfindlicher Akkus.
Als einziger Komplettanbieter offeriert Eberspächer für jeden Fahrzeugtyp und jede Antriebsart das passende System. Zum Portfolio gehören Luft- und Wasserheizungen auf Elektro- und Brennstoffbasis.
Eberspächer catem, Spezialist für elektrische Zusatzheizungen, bietet Hochvolt-PTC-Heizer. Die innovativen Zusatzheizungen steuern hohe Spannungen zwischen 200 und 500 Volt, wie sie für E-Fahrzeuge typisch sind. Die E-Heater eignen sich besonders für Kurzstreckenfahrzeuge – da die Zero-Emission Geräte die Luftreinhaltung in Ballungsräumen unterstützen.
Unabhängig vom Bordnetz sind Eberspächer Brennstoffheizungen. Damit steht die gesamte Batteriekapazität für die Fortbewegung zur Verfügung. Für längere Strecken sind diese Systeme somit erste Wahl. Die Brennstoffheizungen sind bereits auf die spezifischen Eigenschaften alternativer Kraftstoffe wie Biodiesel ausgelegt. Seit kurzem bietet Eberspächer auch eine 100 Prozent bioethanoltaugliche Heizung. Beim Einsatz in reinen Elektrofahrzeugen wird damit der Weg zur Tankstelle überflüssig, da Ethanol auch in Drogerie- oder Baumärkten verfügbar ist.
Neben den Systemen zur Innenraum-Temperierung arbeitet Eberspächer auch an Lösungen für die Klimatisierung der Hochvolt-Batterien. Denn diese erzielen nur in einem bestimmten Temperaturbereich optimale Reichweiten. Für Elektrofahrzeuge mit Hybridantrieb bietet Eberspächer catem bereits Hochvolt-PTC-Wasserheizungen, die in den Kühlwasserkreislauf integriert werden und bei Bedarf auch den Fahrzeug-Akku vorwärmen. Diese elektrische Wasserheizung bietet noch einen Pluspunkt: Die Abwärme von Leistungselektronik, E-Motor und anderen Verbrauchern kann zum Heizen mitgenutzt werden – im Sinne eines ganzheitlichen Thermomanagements.


