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Moderne Fahrzeugtopologien – mit Spannungswandlern von Eberspächer

Bei einigen Fahrzeugtopologien kommt eine dezentrale Stabilisierungstrategie zur Anwendung. Im Gegensatz zu zentralisierten Stabilisierungssystemen werden dabei lediglich ausgesuchte Verbraucher für eine bestimmte Zeitdauer mit einer stabilisierten Spannung versorgt, um deren Funktion sicherzustellen. Typische Verbraucher wie z. B. Radio, Navigationssystem, Rear-Seat-Entertainment oder das Anti-Blockiersystem werden während der Stopp/-Start-Phase mit genügend Spannung versorgt. Mit unterschiedlichen Gehäuseanbindungen und Steckverbindern sowie für verschiedene Leistungen
(z. B. 200 W, 400 W, 3.000 W) ausgelegt, stehen verschiedene Spannungswandler zur Verfügung, die wahlweise über PWM oder LIN ansteuerbar und diagnostizierbar sind.


Spannungswandler für dezentrale Stabilisierung

  • Vorwiegend eingesetzt im Ein-Batterien-System
  • Einfache, autarke Stützlösung im Falle nachgerüsteter Systeme, z. B. Rear-Seat-Entertainment
  • Erhältlich in Ein-Kanal- (200 W) und Zwei-Kanal-Version (2 x 200 W)
  • Hohe IP-Schutzklasse (IP6K7K)
  • Optionale Kommunikationsschnittstellen: LIN 2.0 oder PWM
  • Diagnosefähig

Bidirektionaler Spannungswandler

  • Bidirektionale Leistungsbereitstellung von bis zu 3.000 W
  • LIN-2.0- oder CAN-Schnittstelle
  • Einsatz in APU zur Erfüllung der Anti-Idle-Gesetzgebung (US)
  • ASIL-C-fähig
  • Diagnosefähig

Gemeinsame Produktvorteile

  • Standard-Konnektor
  • Passives Kühlkonzept – ohne kostenintensive Kühlmittelführung
  • Diagnosefähig
  • Autarker Betrieb