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Im AbgasProfi
online finden Sie interessante
Auszüge von Artikeln
der gedruckten Version.
Den AbgasProfi in vollem
Umfang und mit allen Details
gibt's hier! |
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Die
Abgasklappe
Kennen Sie sie schon
- die kleine Klappe mit
der großen Dämpferwirkung?
Wenn sie bei niedrigen Drehzahlen
eins von zwei Abgas-Endrohren
zumacht, verschluckt sie
rund zwei Drittel der tiefen
Abgasgeräusche. Technisch
ausgedrückt: Die tieffrequenten
Mündungsgeräusche sinken
im Vergleich zu einer Anlage
ohne Abgasklappe um bis
zu 10 Dezibel. Damit wird
die empfundene Lautstärke
glatt halbiert.
Leise, leise durch die
Stadt
Bei der Stadtfahrt und verstärkt
im Schub-Betrieb, z.B. beim
Verzögern vor Ampeln, dominieren
die tieffrequenten Mündungsgeräusche.
Mit geschlossener Abgasklappe
kann man sich deshalb „flüsternd“
durch die Stadt bewegen.
Die lärmgeplagten Bewohner
werden es zu schätzen wissen.
Und selbst fährt man natürlich
auch komfortabler.

Klappe auf für volle
Leistung
Bei schnellerer Fahrt steigt
die Tonhöhe im Mündungsgeräusch.
Eine Dämpfung der tiefen
Töne bringt dann nichts
mehr. Zumal bei hohen Geschwindigkeiten
ohnehin nicht das Mündungsgeräusch,
sondern die Roll- und Fahrgeräusche
überwiegen. Wichtiger als
die Tieftondämpfung wird
deshalb die Verringerung
des Abgasgegendrucks, dazu
wird die Klappe geöffnet.
Das Gas strömt jetzt durch
beide Endrohre, der Abgasgegendruck
sinkt, der Motor kann seine
volle Leistung ausspielen.
So funktioniert die Abgasklappe
Eine außen am Endrohr montierte
Unterdruckdose schaltet
die Abgasklappe. Der dazu
gehörige Saugdruck wird
mit einer im Kabelbaum verlegten
Schlauchleitung zugeführt.
Die Ansteuerung mit dem
Motorsteuergerät erfolgt
drehzahl-, last- und temperaturabhängig
auf ein Elektroumschaltventil.
machen und ändern.
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